Erfolgreiches Lehren und Lernen, 21. Dezember 2005
Auch bei dieser Veranstaltung muss ich sagen, dass ich doch so einiges über Weihnachten vergessen habe, aber ich denke mal, dass ich mich schließlich doch noch an die wichtigsten Dinge erinnern kann...
Wieder einmal kamen wir in den genuss von Christophs musikalischen Künsten. Diesmal aber nicht an der Klarinette sondern am Saxephon.

Ich liebe ja das Saxophon, ich spiele leider nur Querflöte und habe in einem Orchester gespielt. Dort habe ich immer die Saxophonisten bewundert, die haben immer so viel schönere Musik gespielt und als mein Vater dann auch mit dem Saxophon spielen begonnen hat, habe ich mir ab und zu mal sein Saxophon geklaut und darauf gespielt. Aber mehr ist daraus leider nie geworden, denn ich bin dann doch sehr unmusikalisch.
Und dann waren da die drei Maßnahmen die einen Unterricht ausmachen bzw. erfolgreich machen:

Ok....meine sahen nicht ganz so gut aus, aber dafür saßen sie alle zusammen auf einem Baum. Aber die Grundidee stimmte.
Und denkt daran: Einfach mal den Mund halten!
Denn das Gehirn ist nur aufnahmefähig, wenn man zuhört und dabei nicht redet. Das Gehirn nimmt ausschließlich über das Gehör auf.
Doch wenn man beim lernen Musik hört, kann das Gehirn trotzdem oder besonders gut aufnehem. Das wiederspricht sich zwar ein wenig in meinen Augen, aber ich denke mal es liegt daran, dass man sich beim Musik hören nicht umbedingt auf den Text konzentrieren muss (wenn man überhaupt Musik mit Gesang hören soll).
Und gönnt eurem Gehirn einfach mal eine Pause sozusagen eine Hirnpause.
Und wieder einmal kam der Kommentar von Herrn Schmid, dass das Gehirn keine Fehler machen kann. Nur der Lehrende kann einen Fehler vermittelt. Ich glaube es ihm einfach mal auch wenn es mir immernoch nicht ganz einleuchtet.
Hierzu hat Herr Schmid noch erzählt, dass Legasteniker zum Beispiel sehr aufnahmefähig sind. Doch der Nachteil hierbei ist, dass sie sich alles merken, aber falsche Sachen nicht korrigieren können. Ich denke mir das so: Wenn ein Legasteniker gelernt hat, dass die Hauptstadt von Deutschland Bonn ist, dann kann er sich das merken. Doch wenn ihm jemand anderes dann erzält, dass die Hauptstadt von Deutschland Berlin merkt er sich das auch (zusätzlich zu der Information, dass Bonn die Hauptstadt von Deutschland ist). Somit löscht er nicht die Fehlinformation. Und wenn ihn ein Dritter nach der Hauptstadt von Deutschland fragen würde, würde er entweder Bonn oder Berlin antworten.
So habe ich das alles verstanden. Ich hoffe mal, dass ich das auch alles richtig so verstanden habe.
Zuletzt wünsche ich euch allen noch ein Erfolgreiches Jahr
!
Wieder einmal kamen wir in den genuss von Christophs musikalischen Künsten. Diesmal aber nicht an der Klarinette sondern am Saxephon.

Ich liebe ja das Saxophon, ich spiele leider nur Querflöte und habe in einem Orchester gespielt. Dort habe ich immer die Saxophonisten bewundert, die haben immer so viel schönere Musik gespielt und als mein Vater dann auch mit dem Saxophon spielen begonnen hat, habe ich mir ab und zu mal sein Saxophon geklaut und darauf gespielt. Aber mehr ist daraus leider nie geworden, denn ich bin dann doch sehr unmusikalisch.
Und dann waren da die drei Maßnahmen die einen Unterricht ausmachen bzw. erfolgreich machen:
- Nichts hören!
- Nichts sehen!
- Nichts sagen!

Ok....meine sahen nicht ganz so gut aus, aber dafür saßen sie alle zusammen auf einem Baum. Aber die Grundidee stimmte.
Und denkt daran: Einfach mal den Mund halten!
Denn das Gehirn ist nur aufnahmefähig, wenn man zuhört und dabei nicht redet. Das Gehirn nimmt ausschließlich über das Gehör auf.
Doch wenn man beim lernen Musik hört, kann das Gehirn trotzdem oder besonders gut aufnehem. Das wiederspricht sich zwar ein wenig in meinen Augen, aber ich denke mal es liegt daran, dass man sich beim Musik hören nicht umbedingt auf den Text konzentrieren muss (wenn man überhaupt Musik mit Gesang hören soll).
Und gönnt eurem Gehirn einfach mal eine Pause sozusagen eine Hirnpause.
Und wieder einmal kam der Kommentar von Herrn Schmid, dass das Gehirn keine Fehler machen kann. Nur der Lehrende kann einen Fehler vermittelt. Ich glaube es ihm einfach mal auch wenn es mir immernoch nicht ganz einleuchtet.
Hierzu hat Herr Schmid noch erzählt, dass Legasteniker zum Beispiel sehr aufnahmefähig sind. Doch der Nachteil hierbei ist, dass sie sich alles merken, aber falsche Sachen nicht korrigieren können. Ich denke mir das so: Wenn ein Legasteniker gelernt hat, dass die Hauptstadt von Deutschland Bonn ist, dann kann er sich das merken. Doch wenn ihm jemand anderes dann erzält, dass die Hauptstadt von Deutschland Berlin merkt er sich das auch (zusätzlich zu der Information, dass Bonn die Hauptstadt von Deutschland ist). Somit löscht er nicht die Fehlinformation. Und wenn ihn ein Dritter nach der Hauptstadt von Deutschland fragen würde, würde er entweder Bonn oder Berlin antworten.
So habe ich das alles verstanden. Ich hoffe mal, dass ich das auch alles richtig so verstanden habe.
Zuletzt wünsche ich euch allen noch ein Erfolgreiches Jahr

Hesse Biesold - 8. Jan, 18:59
Also, mich lenkt Musik vom Lernen ab...